Lebenslauf-Regeln in Schweden

Was Arbeitgeber in Schweden von einem Curriculum Vitae (CV) erwarten, wonach das Gesetz fragen darf, und wo sich beide widersprechen.

Nennen Sie es ein CV für Schweden oder einen Lebenslauf für Schweden: Es ist dasselbe Dokument. Arbeitgeber dort erwarten es meist auf Schwedisch, Englisch geschrieben.

Das ist Recherche, keine Rechtsberatung. Arbeits- und Datenschutzrecht ändert sich, in föderalen Ländern zählen Landes- und Provinzregeln, und die Praxis variiert nach Branche und Erfahrungsstufe. Jeder Eintrag zeigt, wann er recherchiert wurde und wie sicher wir uns sind. Wo nichts Zuverlässiges veröffentlicht wurde, steht Nicht gefunden statt einer Vermutung.

Gesetz und Praxis, nebeneinander

Das Label rechts zeigt, was die örtliche Einstellungspraxis erwartet. Die beiden Zeilen darunter sind das Gesetz und die Gewohnheit, die oft nicht übereinstimmen.

Foto: Üblich

Verbreitet, aber weniger obligatorisch als in einigen EU-Ländern; Weglassung ist akzeptabel

Was das Gesetz sagt: Keine rechtliche Anforderung; EU-Diskriminierungsrecht schränkt Anfragen von Arbeitgebern nach Fotos ein

Geburtsdatum: Unüblich

Ungewöhnlich, oft weggelassen, um Alterdiskriminierung zu vermeiden

Was das Gesetz sagt: Keine rechtliche Anforderung; Datenschutzgesetz schränkt die Verarbeitung ein

Familienstand: Unüblich

Ungewöhnlich, nicht erwartet

Was das Gesetz sagt: Keine gesetzliche Pflicht nach schwedischem Recht

Geschlecht: Unüblich

Ungewöhnlich, kann erscheinen, wenn relevant für Rolle

Was das Gesetz sagt: Keine Anforderung; Diskriminierungsrecht verbietet geschlechtsspezifische Prüfung

Staatsangehörigkeit: Unüblich

Ungewöhnlich, Arbeitserlaubnis-Status kann erwähnt werden, wenn relevant

Was das Gesetz sagt: Keine gesetzliche Pflicht

Ausweisnummer: Nicht gefunden

Nicht eingeschlossen, wird als Datenschutzrisiko betrachtet

Was das Gesetz sagt: Keine Verpflichtung, persönliche Identnummer einzubeziehen

Der Rest des Eintrags

Örtlicher Name des Dokuments
Curriculum Vitae (CV)
Sprache für die Einreichung
Schwedisch, Englisch
Übliche Länge
1-2 Seiten
Erwartete Adressangaben
Stadt oder Postleitzahlgebiet, keine vollständige Adresse
Unterschrift und Datum
Nicht typischerweise erwartet; handschriftliche Unterschrift ungewöhnlich
Amtlich vorgeschriebene Form
Keine; Europass optional
Religion, Ethnizität oder Kaste
Keine Anforderung; Diskriminierungsrecht verbietet Berücksichtigung
Gesundheit, Behinderung oder Schwangerschaft
Keine Anforderung; Diskriminierungsrecht (aber Offenlegung relevanter Vorkehrungen kann freiwillig sein)
Weitere übliche Anlagen
Referenzen manchmal auf Anfrage erwartet
Wonach der Arbeitgeber nicht fragen darf
Alter, Familienstand, Familienplanungspläne, Religion, Ethnizität, sexuelle Orientierung, Gewerkschaftsmitgliedschaft, Gesundheits-/Behinderungsstatus (gemäß Diskriminierungsgesetz)
Genannte Gesetze
Diskrimineringslag (Schwedisches Antidiskriminierungsgesetz, 2008:567)
Datenschutzregime
DSGVO (EU 2016/679) + Schwedisches Datenschutzgesetz (Dataskyddslagen 2018:218)
Antidiskriminierungsgesetze
Diskrimineringslag (Schwedisches Antidiskriminierungsgesetz, 2008:567)
Quelle in Landessprache
Schwedisch

Woher das stammt

Recherchiert am 2026-08-15. Unabhängig geprüft am 2026-08-15. Hoch Verlässlichkeit. Ergebnis dieser Prüfung: Bestätigt.

Hinweise: EU-Mitgliedstaat mit starkem Beschäftigungsschutz. Die Fotoeinbeziehung ist über Jahrzehnte aufgrund von Diskriminierungsbewusstsein zurückgegangen. Viele Arbeitgeber fordern speziell fotofreie Lebensläufe an.

Recherchiert mit KI-Assistenten anhand einer schriftlichen Checkliste, dann unabhängig geprüft. Wie wir das recherchiert haben

2 Quellen, die wir geöffnet haben