Lebenslauf Muster: Fachkraft für Arbeitssicherheit
Ein überzeugender Lebenslauf für Fachkräfte für Arbeitssicherheit zeigt die Ausbildung nach Arbeitssicherheitsgesetz, technisches Verständnis und messbare Erfolge bei der Unfallreduzierung. Konkrete Kennzahlen zur Sicherheitsquote überzeugen.
Unternehmen achten zuerst auf die anerkannte Fachkraftausbildung, Erfahrung in der jeweiligen Branche und Kommunikationsstärke gegenüber Geschäftsführung und Belegschaft. Präventionsdenken zählt mehr als reine Kontrolle.
Ein vollständiger, realistischer Lebenslauf für Fachkraft für Arbeitssicherheit, gesetzt in einer ATS-getesteten Vorlage. Die Person ist fiktiv: Name, Arbeitgeber und Zahlen wurden für dieses Beispiel geschrieben und bezeichnen keine reale Person. Aufbau und Formulierungen können Sie also frei übernehmen.
Aktualisiert im September 2026
Frank Ostermann: Fachkraft für Arbeitssicherheit
Stuttgart, Deutschland
Profil
Fachkraft für Arbeitssicherheit mit acht Jahren Erfahrung in der Automobilzulieferindustrie. Verantwortet die Sicherheit von drei Produktionsstandorten mit insgesamt 900 Beschäftigten und senkte die meldepflichtigen Arbeitsunfälle in vier Jahren um 45 Prozent. Erfahren in Gefährdungsbeurteilungen, Maschinensicherheit und der Schulung von Führungskräften nach DGUV Vorschrift 2.
Berufserfahrung
Fachkraft für Arbeitssicherheit, Neckartal Automotive GmbH
Jan 2019 – heute. Automobilzulieferer mit 900 Beschäftigten an drei Standorten
- Senkte die meldepflichtigen Arbeitsunfälle innerhalb von vier Jahren um 45 Prozent
- Erstellte und aktualisierte über 200 Gefährdungsbeurteilungen für Produktion und Lager
- Beriet die Geschäftsführung bei Investitionsentscheidungen zu Maschinensicherheit
- Schulte jährlich rund 150 Führungskräfte und Mitarbeitende nach DGUV Vorschrift 1
Sicherheitsingenieur, Fildertal Maschinenbau AG
Aug 2015 – Dez 2018. Maschinenbauunternehmen mit 300 Beschäftigten
- Führte sicherheitstechnische Prüfungen an Produktionsanlagen durch
- Untersuchte Arbeitsunfälle und leitete Präventionsmaßnahmen ab
- Unterstützte bei der Einführung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements
Ingenieur Qualitäts und Sicherheitsmanagement, Fildertal Maschinenbau AG
Apr 2013 – Jul 2015. Maschinenbauunternehmen mit 300 Beschäftigten
- Unterstützte den Aufbau eines Arbeitsschutzmanagementsystems nach ISO 45001
- Dokumentierte Prüfergebnisse und pflegte das interne Meldesystem
Ausbildung
BG Akademie für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
Ausbildung, Fachkraft für Arbeitssicherheit nach ASiG. Sep 2014 – Mär 2015
Universität Stuttgart
Diplom Ingenieur, Maschinenbau. Okt 2007 – Mär 2013
Kenntnisse
Gefährdungsbeurteilung, Maschinensicherheit, DGUV Vorschriften, ISO 45001, Unfalluntersuchung, Arbeitsschutzmanagement, Mitarbeiterschulung, Gefahrstoffmanagement
Sprachen
Deutsch, Englisch
Zertifikate und Auszeichnungen
- Fachkraft für Arbeitssicherheit nach ASiG, BG Akademie, 2015
Warum dieses Design funktioniert
Ein sachliches Layout in Blau und Grau mit klarer Gliederung unterstreicht die analytische, präventionsorientierte Denkweise dieses technischen Berufs. Struktur und Übersicht wirken hier vertrauenswürdiger als kreative Gestaltung.
Lebenslauf-Tipps für diesen Beruf
- Stelle die Fachkraftausbildung nach ASiG gemeinsam mit dem technischen Grundstudium klar heraus, beides wird meist vorausgesetzt.
- Belege deine Wirkung mit messbaren Zahlen zur Unfallquote, das überzeugt Geschäftsführungen am stärksten.
- Nenne konkrete Regelwerke wie DGUV Vorschriften oder ISO 45001, das zeigt fundiertes Fachwissen.
- Erwähne Erfahrung in der Kommunikation mit Führungsebene, Überzeugungsarbeit ist ein zentraler Teil dieser Rolle.
Häufige Fragen
Welchen Studienabschluss brauche ich für diese Position?
Meist wird ein technisches Studium oder eine vergleichbare Meisterqualifikation als Grundlage für die Fachkraftausbildung nach ASiG vorausgesetzt. Zeige diesen Abschluss klar vor der Zusatzqualifikation.
Wie stelle ich Erfolge ohne Zugriff auf interne Unfallstatistiken dar?
Prozentuale Veränderungen wie Rückgang der Unfallquote oder Anzahl durchgeführter Gefährdungsbeurteilungen lassen sich meist grob abschätzen und wirken überzeugender als vage Formulierungen.