Lebenslauf Brandschutzbeauftragter: Muster und Vorlage
Ein überzeugender Lebenslauf für Brandschutzbeauftragte zeigt fundierte technische Ausbildung, die anerkannte Qualifikation nach DGUV Information 205-003 und Erfahrung mit Begehungen und Räumungsübungen. Zahlen zu geprüften Gebäuden und geschulten Mitarbeitern überzeugen.
Facility Manager und Personalabteilungen achten zuerst auf die gültige Qualifikation, Kenntnis der Landesbauordnung und Erfahrung mit Brandschutzkonzepten. Praxisnähe zählt mehr als reine Theorie.
Ein vollständiger, realistischer Lebenslauf für Brandschutzbeauftragter, gesetzt in einer ATS-getesteten Vorlage. Die Person ist fiktiv: Name, Arbeitgeber und Zahlen wurden für dieses Beispiel geschrieben und bezeichnen keine reale Person. Aufbau und Formulierungen können Sie also frei übernehmen.
Aktualisiert im September 2026
Katrin Mertens: Brandschutzbeauftragter
Leipzig, Deutschland
Profil
Brandschutzbeauftragte mit elf Jahren Erfahrung in Industrie und Bürokomplexen, qualifiziert nach DGUV Information 205-003. Verantwortete zuletzt den Brandschutz für ein Bürogebäude mit 1200 Mitarbeitenden und senkte durch überarbeitete Fluchtwegpläne die Räumungszeit um 25 Prozent. Erfahren in Gefährdungsbeurteilungen, Schulungen und der Abstimmung mit Feuerwehr und Bauaufsicht.
Berufserfahrung
Brandschutzbeauftragte, Elster Immobilienmanagement GmbH
Mai 2021 – heute. Verwaltung gewerblicher Bürokomplexe in Leipzig
- Verantwortete den Brandschutz für drei Bürogebäude mit insgesamt 1200 Mitarbeitenden
- Senkte die durchschnittliche Räumungszeit durch neue Fluchtwegkonzepte um 25 Prozent
- Führte jährlich über 20 Brandschutzbegehungen durch und dokumentierte Mängel systematisch
- Schulte jährlich rund 300 Mitarbeitende in Brandschutzordnungen und Verhalten im Brandfall
Fachkraft für Brandschutz, Sachsenwerk Produktions GmbH
Feb 2018 – Apr 2021. Metallverarbeitender Industriebetrieb mit 400 Beschäftigten
- Erstellte und aktualisierte Brandschutzordnungen für zwei Produktionshallen
- Koordinierte jährliche Räumungsübungen mit der örtlichen Feuerwehr
- Prüfte regelmäßig Löschgeräte und Brandmeldeanlagen auf Funktionsfähigkeit
Technischer Sachbearbeiter Arbeitssicherheit, Sachsenwerk Produktions GmbH
Sep 2015 – Jan 2018. Metallverarbeitender Industriebetrieb mit 400 Beschäftigten
- Unterstützte die Sicherheitsfachkraft bei Gefährdungsbeurteilungen in der Produktion
- Dokumentierte Arbeitsunfälle und leitete Maßnahmen zur Vermeidung ab
Ausbildung
Berufsgenossenschaftliches Bildungswerk Sachsen
Qualifizierung, Brandschutzbeauftragter nach DGUV Information 205-003. Aug 2017 – Nov 2017
Technische Hochschule Leipzig
Ingenieur (FH), Sicherheitstechnik. Sep 2011 – Jul 2015
Kenntnisse
Brandschutzordnungen, Gefährdungsbeurteilung, Fluchtwegplanung, Räumungsübungen, Brandmeldeanlagen, Landesbauordnung, Mitarbeiterschulung, Dokumentation
Sprachen
Deutsch, Englisch
Zertifikate und Auszeichnungen
- Brandschutzbeauftragte nach DGUV Information 205-003, Berufsgenossenschaftliches Bildungswerk Sachsen, 2017
Warum dieses Design funktioniert
Ein aufgeräumtes Layout mit klaren Abschnitten und ruhigen Grau und Blautönen spiegelt die systematische, sicherheitsorientierte Arbeitsweise dieses Berufs wider. Struktur schafft hier Vertrauen mehr als jedes Design.
Lebenslauf-Tipps für diesen Beruf
- Nenne die Qualifikation nach DGUV Information 205-003 gleich zu Beginn, sie ist die zentrale Voraussetzung für die Stelle.
- Belege Erfolge mit Zahlen zu Gebäudegröße, Mitarbeiterzahl oder verkürzten Räumungszeiten statt allgemeiner Aussagen.
- Erwähne Erfahrung mit konkreten Regelwerken wie Landesbauordnung oder DGUV Vorschriften, das zeigt Fachtiefe.
- Führe technische Grundausbildung und Weiterbildung getrennt auf, viele Arbeitgeber verlangen beides.
Häufige Fragen
Brauche ich ein technisches Studium für diese Stelle?
Eine abgeschlossene technische Ausbildung oder ein Studium ist meist Voraussetzung für die Zulassung zur Qualifizierung zum Brandschutzbeauftragten. Zeige diese Grundlage klar im Bildungsabschnitt.
Wie oft muss ich meine Qualifikation auffrischen?
Die Fortbildung sollte alle drei bis fünf Jahre erneuert werden, das kannst du unter Zertifikate mit Jahreszahl belegen. Aktualität zeigt Arbeitgebern, dass du auf dem neuesten Stand der Vorschriften bist.